Sonntag, 24. Juli 2011

7. Zwischenbericht

Juhu, endlich ist das Semester um ;)
In den letzten Wochen musste ich an einem Praxisprojekt, das in meinem Studium Pflicht ist, teilnehmen, weshalb ich erst jetzt wieder etwas schreiben konnte.

Die letzten Wochen haben mir gezeigt, dass solche gemeinsamen Fahrten (die in unserem Fall einer Klassenfahrt ähnelten) sich echt gut zum besseren Kennenlernen der Kommilitonen eignen. Zwar studieren wir nun schon fast ein Jahr zusammen. Trotzdem kommt man mit den meisten Leuten erst auf so einer Fahrt so richtig ins Gespräch und lernt sie ganz anders kennen als im Alltag des Studiums.

In den nächsten Wochen gehen bei uns die Klausuren los, weshalb wieder einmal wenig Zeit für private Aktivitäten bleibt. Nach meiner Prüfungszeit muss ich sofort mit dem Pflichtpraktikum beginnen, das bis zum Ende der Semesterferien geht. Wie man merkt, ist diesmal bei mir nicht wirklich von SemesterFERIEN zu sprechen.

Da dies der letzte offizielle zu schreibende Blog ist, grüße ich alle Stepin`ler ganz herzlich und hoffe, dass wir uns bald mal wieder über den Weg laufen :)

Montag, 27. Juni 2011

6. Zwischenbericht

Das Semester neigt sich dem Ende zu und dementsprechend chaotisch gestaltet sich mein momentaner Tagesablauf. Positiv ist, dass jetzt zumindest einige Vorlesungen bereits geendet haben, sodass ich jetzt etwas mehr Zeit habe, um die restlichen Hausarbeiten und Klausuren vorzubereiten.

In zwei Wochen muss ich mit meinen Kommilitonen für zwei Wochen auf eine Mess-Exkursion gehen. Da die Nerven bei allen aufgrund des Stresses der letzten Monate jetzt schon blank liegen, gehe ich davon aus, dass es hier und da ordentlich krachen wird. Das wäre dann mal ein idealer Zeitpunkt, um die Vorgehensweise zur Vermeidung von Missverständnissen, die wir während des STEPin-Kurses gelernt haben, anzuwenden. Auch wenn meinen Kommilitonen größtenteils deutsch sind, müsste sich da ja trotzdem was Nützliches von verwenden lassen ;)

Nach dem Praxisprojekt geht es dann gleich weiter mit der Klausurenphase. Zusätzlich muss ich während der Semesterferien ein Praktikum absolvieren, was mir wieder die Gelegenheit bieten wird, viele fremde Menschen und Charaktere kennenzulernen. Darauf freue ich mich einerseits, andererseits habe ich die Befürchtung, dass es wieder stressig werden wird, da das Praktikum bereits während der Klausurenphase anfängt.

Samstag, 18. Juni 2011

5. Zwischenbericht

In den letzten Wochen hat sich wie immer nicht viel verändert, ich bin nach wie vor vollkommen mit der Uni ausgelastet und habe genug mit Hausarbeiten und Klausuren zu tun.

Tages- und Wochenplanungen hab ich mittlerweile vollkommen sein gelassen, weil allein schon die Aufstellung der Pläne total viel Zeit in Anspruch nimmt, die ich für andere Aktivitäten besser nutzen könnte. Außerdem kommen immer wieder so viele unerwartete Termine dazu, dass man den Plan eh ständig umschreiben müsste.

Über Himmelfahrt war ich in Frankreich und habe dort die Partnergemeinde meiner Heimatstadt besucht. Mittlerweile kenne ich die Menschen dort sehr gut, sodass es quasi ein Wiedersehen alter Freunde war. In der Zeit konnte ich wieder einmal den Unterschied zwischen der Deutschen und der Französischen Kultur beobachten (Esskultur, Gesellschaftstänze, Umgang miteinander, ...). Dabei musste ich an den STEPin-Kurs denken, da wir das Kultur-Thema dort ja auch ausgiebig besprochen hatten.  

Dienstag, 31. Mai 2011

Vierter Zwischenbericht

Nachdem ich das System der Zeitplanung erneut zwei Wochen lang ausprobiert habe, ist mir aufgefallen, dass sich Tagespläne dieser Art nicht auf meinen Alltag des Studiums anwenden lassen. Die einzelnen Aktivitäten sind zu spontan und unvorhersehbar, als dass man sie vorausplanen könnte und erstellte Tagespläne lassen sich dadurch kaum einhalten. Aus diesem Grund versuche ich es ab sofort mit Wochenplänen, in die ich eintrage, was ich in der Woche schaffen muss / möchte.

Bei dem Wochenplänen verplane ich ebenfalls nur 60 Prozent der Zeit, damit die unvorhersehbaren Einschübe zusätzlich erledigt werden können.

Ansonsten hat sich innerhalb der letzten zwei Wochen nichts verändert. Die Uni lässt kaum Zeit für andere Aktivitäten, wie z.B. das Wiederholen von Sprachen, was ich schade finde, da man kaum Zeit zum Ausgleich findet und die liegengebliebenen Sachen demotivierend wirken.

Ich hoffe, dass die nächsten Wochen weniger stressig werden, damit ich das nächste mal positivere News zu berichten habe;)

Sonntag, 15. Mai 2011

3. Zwischenbericht

In den letzten zwei Wochen haben sich bei mir leider keine großartigen Veränderungen ergeben.
Den stressigen Unialltag bewältige ich mittlerweile weitestgehend, indem ich möglichst viele zeitraubende Aktivitäten, wie z.B. Bücher ausleihen, Hausarbeiten abgeben, usw. in die Pausen zwischen die Vorlesungen verlagere, so bleibt nach den Vorlesungen mehr Zeit, die noch abzugebenden Hausarbeiten anzufertigen.

Die einzelnen täglichen Aktivitäten ordne ich vorher nach Priorität und Dringlichkeit ein und arbeite sie anschließend der Reihenfolge nach ab.

Die Tagesplanung funktioniert noch nicht reibungslos, obwohl ich bereits nur 60 Prozent der Zeit verplane, kommen doch immer wieder zu viele unvorhersagbare Ereignisse dazwischen, sodass der Tagesplan meistens nicht eingehalten wird. An der Optimierung ist also noch zu arbeiten.

Montag, 2. Mai 2011

2. Zwischenbericht

Seit den letzten zwei Wochen hat sich nicht wirklich viel bei mir verändert.

Die Uni ist stressig, sodass man es kaum schafft Gewohnheiten zu ändern und dass man auch kaum dafür Zeit hat, sich überhaupt weiter mit dem Thema zu beschäftigen.

Um jedoch einen kleinen Fortschritt zu nennen, hab ich mich in den letzten zwei Wochen darauf konzentriert, alles Überflüssige von meinem Schreibtisch zu verbannen und mir eine Lernecke einzurichten, in der ich mir wirklich nur befinde, wenn ich etwas für die Uni tue. Diesen Tipp hatte Markus uns gegeben, um das Lernen besser vom restlichen Leben abgrenzen zu können.

Außerdem hab ich in der letzten Woche zufällig die Bekanntschaft eines ausländischen Studierenden aus meinem Wohnheim gemacht. Wir kamen ins Gespräch und unterhielten uns über die unterschiedlichen Kulturen und Benimmregeln. Das hat mich sehr an das zweiwöchige Seminar zurückerinnert. Durch die Erfahrungen im Seminar wusste ich besser mit dem Studenten umzugehen und habe ihn z.B. zweimal gefragt, ob er einen Tee haben möchte, den er auch erst nach der zweiten Nachfrage annahm. Ohne das Seminar hätte ich nicht gewusst, dass es in einigen Kulturen unhöflich ist, gleich das erste Angebot anzunehmen und hätte wahrscheinlich kein zweites mal mehr nachgefragt.

Es hat sich also wieder einmal herausgestellt, wie nützlich das Seminar beim Umgang mit ausländischen Studierenden ist.

Mittwoch, 20. April 2011

1. Zwischenbericht

Die Uni hat wieder angefangen und ich konnte gleich ab der ersten Woche das Erlernte auf seine Anwendbarkeit testen.

Im Allgemeinen viel bisher auf, dass es schwieriger als gedacht ist, die alten Gewohnheiten los zu lassen und sich auf die neuen Strategien einzustellen, bzw. diese langfristig durchzuhalten. Zu schnell verfällt man wieder in die alten Gewohnheiten und es erscheint zu Beginn eher mühsam z.B. den Tagesablauf neu zu strukturieren.

Aus diesem Grund habe ich mir vorgenommen, die erlernten Strategien nach und nach in meinen Alltag einzuführen und nicht gleich alles auf einmal zu ändern.

In den letzten drei Wochen habe ich mich verstärkt darauf konzentriert, einen für mich vorteilhaften Tagesrhythmus zu entwickeln. Dieser äußert sich darin, indem ich jeden Tag um die gleiche Uhrzeit aufstehe (auch wenn die Vorlesung erst später beginnt)  und jeden Abend ca. zur gleichen Uhrzeit schlafen gehe. Nach bereits einer Woche konnte ich feststellen, dass ich diesen Ablauf ansatzweise verinnerlicht habe, indem ich morgens von allein um die gleiche Uhrzeit wach werde usw..

Dadurch, dass die Vorlesungen jeden Tag anders liegen und in meinem Studiengang oftmals kurzfristige Änderungen im Stundenplan vorkommen, ist es schwer, eine wirksame Strategie zu entwickeln, die jeden dieser Tag gleich strukturiert. Ich versuche momentan jedoch herauszufinden, wo sich trotz der unterschiedlichen Tagesabläufe Gemeinsamkeiten (wie z.B. Mittagspausen, Freistunden usw.) befinden, die man auf die gleiche Weise nutzen könnte (z.B. in den Freistunden immer den Wocheneinkauf erledigen...).

Alles in allem befinde ich mich also noch am Anfang der Neustrukturierung und Anwendung der erlernten Strategien des STEPin-Kurses, konnte aber für mich schon jetzt positive Resultate erzielen.  

Samstag, 26. März 2011

Freitag 25.03.2011

Heute war leider schon unser letzter Tag des STEPin-Seminars.
Dies war den einzelnen Teilnehmern morgens deutlich anzumerken...

Zunächst bewerteten die Kursteilnehmer die einzelnen Schulungen des Seminars mit Hilfe von Punkten, die vergeben werden konnten. Außerdem konnten den einzelnen Coaches Nachrichten auf einem Plakat hinterlassen werden. So hatte man Gelegenheit Kritik und Lob zu geben.

Anschließend bekamen wir die Gelegenheit, innerhalb von Gruppen den Aufbau des STEPin-Kurses einmal selbst zu kreieren. Die unterschiedlichen Vorschläge wurden danach von den einzelnen Gruppen präsentiert. Es folgte eine Diskussion über gemachte Verbesserungsvorschläge und mögliche Umstrukturierungen des Seminars.

Zwischendurch wurden zu Auflockerung kleine Spiele unternommen.

Zum Schluss nannte jeder Teilnehmer die positiven und negativen Aspekte des letzten Seminartages.

Ich fand den Tag insgesamt sehr interessant und gemütlich. Es war besonders gut, dass die Schulungen einzeln evaluiert wurden und dass man die Gelegenheit dazu bekam, über mögliche Änderungen des Seminarablaufs zu sprechen.

Donnerstag 24.03.2011

Der heutige Tag bestand wieder aus zwei verschiedenen Schulungen. Vormittags ging es um wissenschaftliches Schreiben, während der Nachmittag dazu verwendet wurde, einen Einstufungstest der eigenen Sprachkenntnisse durchzuführen.

Morgens wurden wir in zwei Gruppen aufgeteilt, da sich das Verfassen von Abschlussarbeiten für Sozialwissenschaftler von denen der Ingenieurswissenschaftler unterscheidet.

In der Gruppe für Ingenieurswissenschaften bekamen wir zunächst allgemeine Informationen zum wissenschaftlichen Schreiben, z.B. dass man Hilfe von der Universität Hannover beim Verfassen wissenschaftlicher Hausarbeiten inanspruch nehmen kann und wie diese Hilfe aussieht.

Anschließend wurde uns das Thema, über das wir später eine kleine Abschlussarbeit verfassen sollten, vorgestellt. Es ging um die Kreation eines neuen Wäscheständers, der hinsichtlich einiger Kriterien eine Verbesserung zu den bisherigen Produkten auf dem Markt darstellen sollte. Wir bekamen genaue Informationen und Anweisungen, wie eine Einleitung am besten zu verfassen sei und welche Informationen sie beinhalten muss.

Mit Hilfe eines Informationszettels, der uns für die Abschlussarbeit als Orientierungshilfe diente, verfassten wir einen Teil der Arbeit zu dem eben genannten Thema. Typische Fehler, die einige von uns machten, wurden besprochen.

Zusätzlich hatten wir am Vormittag die Gelegenheit einen Studenten, der momentan seine Masterarbeit verfasst ,zu interviewen und von ihm weiter Informationen hinsichtlich des Schreibens einer Masterarbeit zu bekommen.

Nachmittags stellte uns das FSZ verschiedene Möglichkeiten zur Selbsteinstufung unserer Sprachkenntnisse in beliebigen Sprachen vor. Wir führten einen solchen Test durch und bekamen die Ergebnisse ausgedruckt. Anschließend wurden die Vor- und Nachteile von Onlinesprachtests angesprochen.

Wir erhielten Informationen zum Angebot des FSZ und wo man sich zu den einzelnen Kursen anmelden kann.

Ich fand sowohl den Vormittag, als auch den Nachmittag sehr informativ, auch wenn ich der Meinung bin, dass zumindest der Nachmittag zusätzliche Informationen hätte enthalten können (bzw. hätte verkürzt werden können).

Mittwoch, 23. März 2011

Mittwoch 23.03.2011

Heute ging es um unsere Präsentationsmethoden.

Am Vormittag erfuhren einiges zum Thema "richtig präsentieren" und bekamen eine Beispielpräsentation vorgeführt, die eine Zusammenfassung der Fehler enthielt, die wir in unseren Präsentationen der vorherigen Tage gemacht haben. Wir besprachen anschließend, wie man solche Fehler umgehen kann und was wir tun können, dass unsere zukünftigen Präsentationen professioneller verlaufen.

Darauf folgte eine mit Musik unterlegte Zusammenfassung unserer aufgenommenen Vorträge. Das Video ließ uns ausschließlich auf unsere Körpersprache achten und deckte einige Fehler auf, die anschließend besprochen wurden.

Zusätzlich besprachen wir Ausschnitte der Präsentationen jedes einzelnen Teilnehmers ausführlicher hinsichtlich positiver und negativer Aspekte und bekamen Verbesserungsvorschläge.

Im Laufe des Tages lernten wir einige Entspannungsübungen und hilfreiche Informationen zur (mentalen) Präsentationsvorbereitung.

Dadurch, dass den ganzen Tag offen über Lampenfieber und Ängste gesprochen wurde, stellte sich eine immer lockerere Atmosphäre in Bezug auf Präsentationen halten ein. Dies war auch an den Vorträgen zu erkennen, die zum Ende des Tages erneut gehalten und aufgezeichnet wurden. Alle Teilnehmer waren sichtlich entspannter und jeder wendete die zuvor besprochenen Verbesserungsmethoden individuell an.

Aus diesem Grund fand ich diese Schulung sehr hilfreich. Es wurden Ängste und Ungewissheiten sehr stark abgebaut, dadurch, dassjedes Thema offen angesprochen und diskutiert wurde.

Dienstag, 22. März 2011

Dienstag 22.03.2011

Heute bekamen wir am Vormittag eine Führung durch die TIB UB.
Es wurden uns die Computer-Arbeitsplätze, Lesesäle, Gruppenräume und das Magazin, in dem der Großteil der Bücher der Bibliothek gelagert wird, vorgestellt. Wir gingen durch die einzelnen Bereiche und bekamen erklärt, wo wir im Zweifelsfall Fragen zur Informationsbeschaffung in der TIB UB klären können.

Anschließend bekamen wir eine Schulung über die richtige Nutzung der TIB UB  Homepage und wie man dort die benötigte Lektüre beschaffen kann. Wir lernten die Struktur und Funktionsweise des Bibliothekskataloges  kennen und suchten nach vorgegebenen Texten, um etwas mehr Übung im Umgang mit der Homepage zu bekommen. Nachdem die Online-Suche beendet war und der Standort aller Bücher und Texte ausfindig gemacht wurde, suchten wir die Texte aus den jeweiligen Regalen heraus. Dadurch bekamen wir einen tieferen Einblick in den strukturellen Aufbau der Fachbibliotheken.

Nach einer Pause erhielten wir eine weitere Schulung. Diesmal wurden uns die "Werkzeuge zum selbstorganisatorischen Lernen" vorgestellt.

Wir schrieben während der gesamten Schulung gemeinsam unsere eigene Zusammenfassung zu den einzelnen Themen. Dies geschah durch die Verwendung von Etherpad. Das Programm macht es möglich, dass gleichzeitig alle Personen der Gruppe Beiträge schreiben und die der anderen lesen, verändern und verbessern konnten.

Auch erhielten wir Informationen zu "Diigo". Es handelt sich hierbei um einen social Bookmark Dienst, der es ermöglicht seine eigenen Lesezeichen auch auf anderen Rechnern oder von anderen Personen zu verwenden.

Weiter lernten wir, dass man in der  "Dropbox" Daten auf einen externen Server hochladen kann, die entweder von anderen ausgewählten Personen anschließend heruntergeladen werden können, oder dass man dadurch eine Sicherheitskopie seiner eigenen Daten auf einem externen Server anfertigen kann.

Zusätzlich lernten wir das Zitierhilfsprogramm "Citavi" kennen. Dies hilft bei dem Erstellen wissenschaftlicher Arbeiten die Literaturverweise zu ordnen und zu vervollständigen.

Besonders gut hat mir der heute der Vortrag über die Werkzeuge zum selbstorganisatorischen Lernen gefallen. Ich fand diese Schulung für mich äußerst informativ und bin der Meinung, dass all diese Programme beim Strukturieren von Daten und Informationen helfen.

Nicht so gut hat mir die Einführung in den Bibliothekskatalog gefallen. Auch wenn einige hilfreiche Aspekte genannt wurden, kam mir dieser Teil etwas unorganisiert vor.

Montag 21.03.2011

Das Thema des heutigen Tages lautete "Arbeitsmethoden".

Wir bekamen eine Einführung über die effektive Suche mit Hilfe verschiedener Suchmaschinen. Außerdem wurde uns erklärt, wie man am besten prüfen kann, ob eine Website als Informationsgrundlage für wissenschaftliche Arbeiten dient.

Anhand eines vorgegebenen Themas sammelten wir in Gruppen möglichst viele Informationen zu einem gegebenen Themengebiet. Diese wurden anschließend mit Hilfe von Karteikarten zu Schaubildern zusammengefügt und präsentiert. Durch diese Übung lernten wir zunächst, wie wir uns am geschicktesten Informationen aus dem Internet beschaffen können. Durch unterschiedliche Gestaltungen der Schaubilder der einzelnen Gruppen erkannten wir, dass man Informationen bezüglich eines gewissen Themas auf verschiedene Weisen ordnen kann.

Anschließend bekamen wir einen Vortrag über die richtige Gestaltung und Darstellung von Präsentationen. Wir erhielten viele Tipps zur Verbesserung des eigenen Präsentationstils, die Vorbereitung auf bevorstehende Präsentationen, Umgang mit Kritik, usw.

Danach bereitete sich jeder von uns auf eine zwei minütige Präsentation vor, die wir innerhalb des Seminars zu einem vorgegebenen Thema halten sollten. Die einzelnen Präsentationen wurden aufgenommen, damit man seinen eigenen Präsentationsaufbau besser bewerten kann.

Der Tag war zwar mit sehr vielen Informationen gefüllt, jedoch auch sehr hilfreich für das weitere Studium.

Freitag 18.03.2011

Nach einem sehr außergewöhnlichen Bingospiel, durch das wir die Gelegenheit bekamen uns gegenseitig noch besser kennenzulernen und weitere Gemeinsamkeiten herauszufinden, bereiteten wir alle zusammen ein großes Brunch vor.

Jede Person brachte typische Speisen aus seiner Heimat mit, die teilweise schon zuvor vorbereitet war oder in der Küche noch gekocht werden musste. Ergebnis dieser ganzen Kreationen war ein kunterbunt gemischtes Buffet, bei dem jeder die Möglichkeit bekam das Essen fremder Kulturen kennenzulernen.

Nach einem gemütlichen Beisammensitzen bereitete jeder Teilnehmer eine kurze Präsentation vor, anhand derer man seine Heimat kurz vorstellte.
Die Präsentation wurde aufgezeichnet, damit man sein eigenes Verhalten und seinen eigenen Präsentierstil selbst sehen kann. Eine Auswertung der Aufzeichnungen erfolgt voraussichtlich am kommenden Mittwoch.

Durch die Präsentationen lernten wir noch einiges über unterschiedliche Kulturen und konnten einige Fotos der Heimat der einzelnen Teilnehmer anschauen.

Allgemein fand ich auch diesen Tag sehr interessant. Besonders gefallen hat mir das gemeinsame Kochen und Zubereiten der unterschiedlichen Speisen. 

Donnerstag, 17. März 2011

Donnerstag 17.03.2011

Heute haben wir einen weiteren spannenden Tag des STEPin-Programms erlebt:
Schwerpunktthema des heutigen Tages war Zeitmanagement.

Nachdem wir am Morgen noch eine interessante Mindmapping-Aufgabe zum gestrigen Thema nachgeholt haben, stiegen wir mehr oder weniger erholt in das neue Thema ein.

Wir bekamen interessante Vorträge zu den Themen Motivation, Effizienz und Effektivität, Selbstorganisation und vielen anderen Bereichen zu hören.

Zwischendurch wurden verschiedene Aufgaben und Aktivitäten durchgeführt, durch die die Theorie der vorgestellten Themen in die Praxis umgesetzt werden konnte.

Zum Ende der Veranstaltung bearbeiteten wir eine typische Assessmentcenter-Aufgabe und führten ein weiteres Spiel durch, das uns das Verhalten einer Gemeinschaft, die in Gruppen eingeteilt wird, verdeutlichte.

Wieder einmal fand ich den gesamten Tag sehr lehrreich und für mich persönlich wichtig, weshalb es meinerseits keine Verbesserungsvorschläge gibt.

Mittwoch, 16. März 2011

Mittwoch 16.03.11

Der heutige Tag stand unter dem Zeichen der Lernstrategien:

Es wurden uns im Laufe des Tages viele nützliche Dinge im Hinblick auf effektives Lernen gegeben.

Wir lernten neben zahlreichen anderen interessanten Dingen, dass es vorteilhaft ist, sich eine richtige "Lernecke" einzurichten, die man ausschließlich zum Lernen aufsucht, dass man sich feste Tagesabläufe angewöhnen sollte und dass man sich feste Tagesziele setzen sollte.

Weiter bekamen wir eine Einführung das effektive Lesen von Texten unter Zeitdruck und zur Textverständnis.
Es wurden verschiedene Ansätze zum besseren Auswendiglernen vorgestellt und wir erfuhren, welcher Lerntyp für jeden einzelnen von uns charakteristisch ist.

Insgesamt hat mir der Tag in Bezug auf das Thema der Lernstrategien sehr viele neue Denkansätze eröffnet, die für mein weiteres Studium sehr hilfreich sein werden.

Besonders gut gefiel mir, dass zwischendurch kurze Pausen gemacht wurden, da ich mich dadurch besser auf die einzelnen Themen und Ansätze konzentrieren konnte.

Montag, 14. März 2011

Montag 14.03.2011

Tag 1 des STEPin Programms ist insgesamt äußerst spannend und angenehm verlaufen.

Es gab zunächst eine interessante Vorstellung einzelner Institute, die für unser weiteres Studium hilfreich sein werden. Darauf folgte das als erstes kleines Highlight das große Kennenlernen der anderen Teilnehmer.
In lustiger Runde haben wir danach den Campus unsicher gemacht und uns anschließend während der Mittagspause nett unterhalten können.

Neu war für mich das Einrichten des Blogs, was sich jedoch auch als leichter als ursprünglich angenommen herausstellte...

Während des gesamten Tages wurden von anderen Personen einige Fotos gemacht, die sicherlich auch bald hochgeladen werden.

Alles in allem fand ich den Tag und das Kennenlernen sehr interessant und gut gelungen.