Nachdem ich das System der Zeitplanung erneut zwei Wochen lang ausprobiert habe, ist mir aufgefallen, dass sich Tagespläne dieser Art nicht auf meinen Alltag des Studiums anwenden lassen. Die einzelnen Aktivitäten sind zu spontan und unvorhersehbar, als dass man sie vorausplanen könnte und erstellte Tagespläne lassen sich dadurch kaum einhalten. Aus diesem Grund versuche ich es ab sofort mit Wochenplänen, in die ich eintrage, was ich in der Woche schaffen muss / möchte.
Bei dem Wochenplänen verplane ich ebenfalls nur 60 Prozent der Zeit, damit die unvorhersehbaren Einschübe zusätzlich erledigt werden können.
Ansonsten hat sich innerhalb der letzten zwei Wochen nichts verändert. Die Uni lässt kaum Zeit für andere Aktivitäten, wie z.B. das Wiederholen von Sprachen, was ich schade finde, da man kaum Zeit zum Ausgleich findet und die liegengebliebenen Sachen demotivierend wirken.
Ich hoffe, dass die nächsten Wochen weniger stressig werden, damit ich das nächste mal positivere News zu berichten habe;)
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