Mittwoch, 20. April 2011

1. Zwischenbericht

Die Uni hat wieder angefangen und ich konnte gleich ab der ersten Woche das Erlernte auf seine Anwendbarkeit testen.

Im Allgemeinen viel bisher auf, dass es schwieriger als gedacht ist, die alten Gewohnheiten los zu lassen und sich auf die neuen Strategien einzustellen, bzw. diese langfristig durchzuhalten. Zu schnell verfällt man wieder in die alten Gewohnheiten und es erscheint zu Beginn eher mühsam z.B. den Tagesablauf neu zu strukturieren.

Aus diesem Grund habe ich mir vorgenommen, die erlernten Strategien nach und nach in meinen Alltag einzuführen und nicht gleich alles auf einmal zu ändern.

In den letzten drei Wochen habe ich mich verstärkt darauf konzentriert, einen für mich vorteilhaften Tagesrhythmus zu entwickeln. Dieser äußert sich darin, indem ich jeden Tag um die gleiche Uhrzeit aufstehe (auch wenn die Vorlesung erst später beginnt)  und jeden Abend ca. zur gleichen Uhrzeit schlafen gehe. Nach bereits einer Woche konnte ich feststellen, dass ich diesen Ablauf ansatzweise verinnerlicht habe, indem ich morgens von allein um die gleiche Uhrzeit wach werde usw..

Dadurch, dass die Vorlesungen jeden Tag anders liegen und in meinem Studiengang oftmals kurzfristige Änderungen im Stundenplan vorkommen, ist es schwer, eine wirksame Strategie zu entwickeln, die jeden dieser Tag gleich strukturiert. Ich versuche momentan jedoch herauszufinden, wo sich trotz der unterschiedlichen Tagesabläufe Gemeinsamkeiten (wie z.B. Mittagspausen, Freistunden usw.) befinden, die man auf die gleiche Weise nutzen könnte (z.B. in den Freistunden immer den Wocheneinkauf erledigen...).

Alles in allem befinde ich mich also noch am Anfang der Neustrukturierung und Anwendung der erlernten Strategien des STEPin-Kurses, konnte aber für mich schon jetzt positive Resultate erzielen.  

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