Montag, 2. Mai 2011

2. Zwischenbericht

Seit den letzten zwei Wochen hat sich nicht wirklich viel bei mir verändert.

Die Uni ist stressig, sodass man es kaum schafft Gewohnheiten zu ändern und dass man auch kaum dafür Zeit hat, sich überhaupt weiter mit dem Thema zu beschäftigen.

Um jedoch einen kleinen Fortschritt zu nennen, hab ich mich in den letzten zwei Wochen darauf konzentriert, alles Überflüssige von meinem Schreibtisch zu verbannen und mir eine Lernecke einzurichten, in der ich mir wirklich nur befinde, wenn ich etwas für die Uni tue. Diesen Tipp hatte Markus uns gegeben, um das Lernen besser vom restlichen Leben abgrenzen zu können.

Außerdem hab ich in der letzten Woche zufällig die Bekanntschaft eines ausländischen Studierenden aus meinem Wohnheim gemacht. Wir kamen ins Gespräch und unterhielten uns über die unterschiedlichen Kulturen und Benimmregeln. Das hat mich sehr an das zweiwöchige Seminar zurückerinnert. Durch die Erfahrungen im Seminar wusste ich besser mit dem Studenten umzugehen und habe ihn z.B. zweimal gefragt, ob er einen Tee haben möchte, den er auch erst nach der zweiten Nachfrage annahm. Ohne das Seminar hätte ich nicht gewusst, dass es in einigen Kulturen unhöflich ist, gleich das erste Angebot anzunehmen und hätte wahrscheinlich kein zweites mal mehr nachgefragt.

Es hat sich also wieder einmal herausgestellt, wie nützlich das Seminar beim Umgang mit ausländischen Studierenden ist.

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