Juhu, endlich ist das Semester um ;)
In den letzten Wochen musste ich an einem Praxisprojekt, das in meinem Studium Pflicht ist, teilnehmen, weshalb ich erst jetzt wieder etwas schreiben konnte.
Die letzten Wochen haben mir gezeigt, dass solche gemeinsamen Fahrten (die in unserem Fall einer Klassenfahrt ähnelten) sich echt gut zum besseren Kennenlernen der Kommilitonen eignen. Zwar studieren wir nun schon fast ein Jahr zusammen. Trotzdem kommt man mit den meisten Leuten erst auf so einer Fahrt so richtig ins Gespräch und lernt sie ganz anders kennen als im Alltag des Studiums.
In den nächsten Wochen gehen bei uns die Klausuren los, weshalb wieder einmal wenig Zeit für private Aktivitäten bleibt. Nach meiner Prüfungszeit muss ich sofort mit dem Pflichtpraktikum beginnen, das bis zum Ende der Semesterferien geht. Wie man merkt, ist diesmal bei mir nicht wirklich von SemesterFERIEN zu sprechen.
Da dies der letzte offizielle zu schreibende Blog ist, grüße ich alle Stepin`ler ganz herzlich und hoffe, dass wir uns bald mal wieder über den Weg laufen :)
Madelaine STEPin2011
Sonntag, 24. Juli 2011
Montag, 27. Juni 2011
6. Zwischenbericht
Das Semester neigt sich dem Ende zu und dementsprechend chaotisch gestaltet sich mein momentaner Tagesablauf. Positiv ist, dass jetzt zumindest einige Vorlesungen bereits geendet haben, sodass ich jetzt etwas mehr Zeit habe, um die restlichen Hausarbeiten und Klausuren vorzubereiten.
In zwei Wochen muss ich mit meinen Kommilitonen für zwei Wochen auf eine Mess-Exkursion gehen. Da die Nerven bei allen aufgrund des Stresses der letzten Monate jetzt schon blank liegen, gehe ich davon aus, dass es hier und da ordentlich krachen wird. Das wäre dann mal ein idealer Zeitpunkt, um die Vorgehensweise zur Vermeidung von Missverständnissen, die wir während des STEPin-Kurses gelernt haben, anzuwenden. Auch wenn meinen Kommilitonen größtenteils deutsch sind, müsste sich da ja trotzdem was Nützliches von verwenden lassen ;)
Nach dem Praxisprojekt geht es dann gleich weiter mit der Klausurenphase. Zusätzlich muss ich während der Semesterferien ein Praktikum absolvieren, was mir wieder die Gelegenheit bieten wird, viele fremde Menschen und Charaktere kennenzulernen. Darauf freue ich mich einerseits, andererseits habe ich die Befürchtung, dass es wieder stressig werden wird, da das Praktikum bereits während der Klausurenphase anfängt.
In zwei Wochen muss ich mit meinen Kommilitonen für zwei Wochen auf eine Mess-Exkursion gehen. Da die Nerven bei allen aufgrund des Stresses der letzten Monate jetzt schon blank liegen, gehe ich davon aus, dass es hier und da ordentlich krachen wird. Das wäre dann mal ein idealer Zeitpunkt, um die Vorgehensweise zur Vermeidung von Missverständnissen, die wir während des STEPin-Kurses gelernt haben, anzuwenden. Auch wenn meinen Kommilitonen größtenteils deutsch sind, müsste sich da ja trotzdem was Nützliches von verwenden lassen ;)
Nach dem Praxisprojekt geht es dann gleich weiter mit der Klausurenphase. Zusätzlich muss ich während der Semesterferien ein Praktikum absolvieren, was mir wieder die Gelegenheit bieten wird, viele fremde Menschen und Charaktere kennenzulernen. Darauf freue ich mich einerseits, andererseits habe ich die Befürchtung, dass es wieder stressig werden wird, da das Praktikum bereits während der Klausurenphase anfängt.
Samstag, 18. Juni 2011
5. Zwischenbericht
In den letzten Wochen hat sich wie immer nicht viel verändert, ich bin nach wie vor vollkommen mit der Uni ausgelastet und habe genug mit Hausarbeiten und Klausuren zu tun.
Tages- und Wochenplanungen hab ich mittlerweile vollkommen sein gelassen, weil allein schon die Aufstellung der Pläne total viel Zeit in Anspruch nimmt, die ich für andere Aktivitäten besser nutzen könnte. Außerdem kommen immer wieder so viele unerwartete Termine dazu, dass man den Plan eh ständig umschreiben müsste.
Über Himmelfahrt war ich in Frankreich und habe dort die Partnergemeinde meiner Heimatstadt besucht. Mittlerweile kenne ich die Menschen dort sehr gut, sodass es quasi ein Wiedersehen alter Freunde war. In der Zeit konnte ich wieder einmal den Unterschied zwischen der Deutschen und der Französischen Kultur beobachten (Esskultur, Gesellschaftstänze, Umgang miteinander, ...). Dabei musste ich an den STEPin-Kurs denken, da wir das Kultur-Thema dort ja auch ausgiebig besprochen hatten.
Tages- und Wochenplanungen hab ich mittlerweile vollkommen sein gelassen, weil allein schon die Aufstellung der Pläne total viel Zeit in Anspruch nimmt, die ich für andere Aktivitäten besser nutzen könnte. Außerdem kommen immer wieder so viele unerwartete Termine dazu, dass man den Plan eh ständig umschreiben müsste.
Über Himmelfahrt war ich in Frankreich und habe dort die Partnergemeinde meiner Heimatstadt besucht. Mittlerweile kenne ich die Menschen dort sehr gut, sodass es quasi ein Wiedersehen alter Freunde war. In der Zeit konnte ich wieder einmal den Unterschied zwischen der Deutschen und der Französischen Kultur beobachten (Esskultur, Gesellschaftstänze, Umgang miteinander, ...). Dabei musste ich an den STEPin-Kurs denken, da wir das Kultur-Thema dort ja auch ausgiebig besprochen hatten.
Dienstag, 31. Mai 2011
Vierter Zwischenbericht
Nachdem ich das System der Zeitplanung erneut zwei Wochen lang ausprobiert habe, ist mir aufgefallen, dass sich Tagespläne dieser Art nicht auf meinen Alltag des Studiums anwenden lassen. Die einzelnen Aktivitäten sind zu spontan und unvorhersehbar, als dass man sie vorausplanen könnte und erstellte Tagespläne lassen sich dadurch kaum einhalten. Aus diesem Grund versuche ich es ab sofort mit Wochenplänen, in die ich eintrage, was ich in der Woche schaffen muss / möchte.
Bei dem Wochenplänen verplane ich ebenfalls nur 60 Prozent der Zeit, damit die unvorhersehbaren Einschübe zusätzlich erledigt werden können.
Ansonsten hat sich innerhalb der letzten zwei Wochen nichts verändert. Die Uni lässt kaum Zeit für andere Aktivitäten, wie z.B. das Wiederholen von Sprachen, was ich schade finde, da man kaum Zeit zum Ausgleich findet und die liegengebliebenen Sachen demotivierend wirken.
Ich hoffe, dass die nächsten Wochen weniger stressig werden, damit ich das nächste mal positivere News zu berichten habe;)
Bei dem Wochenplänen verplane ich ebenfalls nur 60 Prozent der Zeit, damit die unvorhersehbaren Einschübe zusätzlich erledigt werden können.
Ansonsten hat sich innerhalb der letzten zwei Wochen nichts verändert. Die Uni lässt kaum Zeit für andere Aktivitäten, wie z.B. das Wiederholen von Sprachen, was ich schade finde, da man kaum Zeit zum Ausgleich findet und die liegengebliebenen Sachen demotivierend wirken.
Ich hoffe, dass die nächsten Wochen weniger stressig werden, damit ich das nächste mal positivere News zu berichten habe;)
Sonntag, 15. Mai 2011
3. Zwischenbericht
In den letzten zwei Wochen haben sich bei mir leider keine großartigen Veränderungen ergeben.
Den stressigen Unialltag bewältige ich mittlerweile weitestgehend, indem ich möglichst viele zeitraubende Aktivitäten, wie z.B. Bücher ausleihen, Hausarbeiten abgeben, usw. in die Pausen zwischen die Vorlesungen verlagere, so bleibt nach den Vorlesungen mehr Zeit, die noch abzugebenden Hausarbeiten anzufertigen.
Die einzelnen täglichen Aktivitäten ordne ich vorher nach Priorität und Dringlichkeit ein und arbeite sie anschließend der Reihenfolge nach ab.
Die Tagesplanung funktioniert noch nicht reibungslos, obwohl ich bereits nur 60 Prozent der Zeit verplane, kommen doch immer wieder zu viele unvorhersagbare Ereignisse dazwischen, sodass der Tagesplan meistens nicht eingehalten wird. An der Optimierung ist also noch zu arbeiten.
Den stressigen Unialltag bewältige ich mittlerweile weitestgehend, indem ich möglichst viele zeitraubende Aktivitäten, wie z.B. Bücher ausleihen, Hausarbeiten abgeben, usw. in die Pausen zwischen die Vorlesungen verlagere, so bleibt nach den Vorlesungen mehr Zeit, die noch abzugebenden Hausarbeiten anzufertigen.
Die einzelnen täglichen Aktivitäten ordne ich vorher nach Priorität und Dringlichkeit ein und arbeite sie anschließend der Reihenfolge nach ab.
Die Tagesplanung funktioniert noch nicht reibungslos, obwohl ich bereits nur 60 Prozent der Zeit verplane, kommen doch immer wieder zu viele unvorhersagbare Ereignisse dazwischen, sodass der Tagesplan meistens nicht eingehalten wird. An der Optimierung ist also noch zu arbeiten.
Montag, 2. Mai 2011
2. Zwischenbericht
Seit den letzten zwei Wochen hat sich nicht wirklich viel bei mir verändert.
Die Uni ist stressig, sodass man es kaum schafft Gewohnheiten zu ändern und dass man auch kaum dafür Zeit hat, sich überhaupt weiter mit dem Thema zu beschäftigen.
Um jedoch einen kleinen Fortschritt zu nennen, hab ich mich in den letzten zwei Wochen darauf konzentriert, alles Überflüssige von meinem Schreibtisch zu verbannen und mir eine Lernecke einzurichten, in der ich mir wirklich nur befinde, wenn ich etwas für die Uni tue. Diesen Tipp hatte Markus uns gegeben, um das Lernen besser vom restlichen Leben abgrenzen zu können.
Außerdem hab ich in der letzten Woche zufällig die Bekanntschaft eines ausländischen Studierenden aus meinem Wohnheim gemacht. Wir kamen ins Gespräch und unterhielten uns über die unterschiedlichen Kulturen und Benimmregeln. Das hat mich sehr an das zweiwöchige Seminar zurückerinnert. Durch die Erfahrungen im Seminar wusste ich besser mit dem Studenten umzugehen und habe ihn z.B. zweimal gefragt, ob er einen Tee haben möchte, den er auch erst nach der zweiten Nachfrage annahm. Ohne das Seminar hätte ich nicht gewusst, dass es in einigen Kulturen unhöflich ist, gleich das erste Angebot anzunehmen und hätte wahrscheinlich kein zweites mal mehr nachgefragt.
Es hat sich also wieder einmal herausgestellt, wie nützlich das Seminar beim Umgang mit ausländischen Studierenden ist.
Die Uni ist stressig, sodass man es kaum schafft Gewohnheiten zu ändern und dass man auch kaum dafür Zeit hat, sich überhaupt weiter mit dem Thema zu beschäftigen.
Um jedoch einen kleinen Fortschritt zu nennen, hab ich mich in den letzten zwei Wochen darauf konzentriert, alles Überflüssige von meinem Schreibtisch zu verbannen und mir eine Lernecke einzurichten, in der ich mir wirklich nur befinde, wenn ich etwas für die Uni tue. Diesen Tipp hatte Markus uns gegeben, um das Lernen besser vom restlichen Leben abgrenzen zu können.
Außerdem hab ich in der letzten Woche zufällig die Bekanntschaft eines ausländischen Studierenden aus meinem Wohnheim gemacht. Wir kamen ins Gespräch und unterhielten uns über die unterschiedlichen Kulturen und Benimmregeln. Das hat mich sehr an das zweiwöchige Seminar zurückerinnert. Durch die Erfahrungen im Seminar wusste ich besser mit dem Studenten umzugehen und habe ihn z.B. zweimal gefragt, ob er einen Tee haben möchte, den er auch erst nach der zweiten Nachfrage annahm. Ohne das Seminar hätte ich nicht gewusst, dass es in einigen Kulturen unhöflich ist, gleich das erste Angebot anzunehmen und hätte wahrscheinlich kein zweites mal mehr nachgefragt.
Es hat sich also wieder einmal herausgestellt, wie nützlich das Seminar beim Umgang mit ausländischen Studierenden ist.
Mittwoch, 20. April 2011
1. Zwischenbericht
Die Uni hat wieder angefangen und ich konnte gleich ab der ersten Woche das Erlernte auf seine Anwendbarkeit testen.
Im Allgemeinen viel bisher auf, dass es schwieriger als gedacht ist, die alten Gewohnheiten los zu lassen und sich auf die neuen Strategien einzustellen, bzw. diese langfristig durchzuhalten. Zu schnell verfällt man wieder in die alten Gewohnheiten und es erscheint zu Beginn eher mühsam z.B. den Tagesablauf neu zu strukturieren.
Aus diesem Grund habe ich mir vorgenommen, die erlernten Strategien nach und nach in meinen Alltag einzuführen und nicht gleich alles auf einmal zu ändern.
In den letzten drei Wochen habe ich mich verstärkt darauf konzentriert, einen für mich vorteilhaften Tagesrhythmus zu entwickeln. Dieser äußert sich darin, indem ich jeden Tag um die gleiche Uhrzeit aufstehe (auch wenn die Vorlesung erst später beginnt) und jeden Abend ca. zur gleichen Uhrzeit schlafen gehe. Nach bereits einer Woche konnte ich feststellen, dass ich diesen Ablauf ansatzweise verinnerlicht habe, indem ich morgens von allein um die gleiche Uhrzeit wach werde usw..
Dadurch, dass die Vorlesungen jeden Tag anders liegen und in meinem Studiengang oftmals kurzfristige Änderungen im Stundenplan vorkommen, ist es schwer, eine wirksame Strategie zu entwickeln, die jeden dieser Tag gleich strukturiert. Ich versuche momentan jedoch herauszufinden, wo sich trotz der unterschiedlichen Tagesabläufe Gemeinsamkeiten (wie z.B. Mittagspausen, Freistunden usw.) befinden, die man auf die gleiche Weise nutzen könnte (z.B. in den Freistunden immer den Wocheneinkauf erledigen...).
Alles in allem befinde ich mich also noch am Anfang der Neustrukturierung und Anwendung der erlernten Strategien des STEPin-Kurses, konnte aber für mich schon jetzt positive Resultate erzielen.
Im Allgemeinen viel bisher auf, dass es schwieriger als gedacht ist, die alten Gewohnheiten los zu lassen und sich auf die neuen Strategien einzustellen, bzw. diese langfristig durchzuhalten. Zu schnell verfällt man wieder in die alten Gewohnheiten und es erscheint zu Beginn eher mühsam z.B. den Tagesablauf neu zu strukturieren.
Aus diesem Grund habe ich mir vorgenommen, die erlernten Strategien nach und nach in meinen Alltag einzuführen und nicht gleich alles auf einmal zu ändern.
In den letzten drei Wochen habe ich mich verstärkt darauf konzentriert, einen für mich vorteilhaften Tagesrhythmus zu entwickeln. Dieser äußert sich darin, indem ich jeden Tag um die gleiche Uhrzeit aufstehe (auch wenn die Vorlesung erst später beginnt) und jeden Abend ca. zur gleichen Uhrzeit schlafen gehe. Nach bereits einer Woche konnte ich feststellen, dass ich diesen Ablauf ansatzweise verinnerlicht habe, indem ich morgens von allein um die gleiche Uhrzeit wach werde usw..
Dadurch, dass die Vorlesungen jeden Tag anders liegen und in meinem Studiengang oftmals kurzfristige Änderungen im Stundenplan vorkommen, ist es schwer, eine wirksame Strategie zu entwickeln, die jeden dieser Tag gleich strukturiert. Ich versuche momentan jedoch herauszufinden, wo sich trotz der unterschiedlichen Tagesabläufe Gemeinsamkeiten (wie z.B. Mittagspausen, Freistunden usw.) befinden, die man auf die gleiche Weise nutzen könnte (z.B. in den Freistunden immer den Wocheneinkauf erledigen...).
Alles in allem befinde ich mich also noch am Anfang der Neustrukturierung und Anwendung der erlernten Strategien des STEPin-Kurses, konnte aber für mich schon jetzt positive Resultate erzielen.
Abonnieren
Kommentare (Atom)