Nachdem ich das System der Zeitplanung erneut zwei Wochen lang ausprobiert habe, ist mir aufgefallen, dass sich Tagespläne dieser Art nicht auf meinen Alltag des Studiums anwenden lassen. Die einzelnen Aktivitäten sind zu spontan und unvorhersehbar, als dass man sie vorausplanen könnte und erstellte Tagespläne lassen sich dadurch kaum einhalten. Aus diesem Grund versuche ich es ab sofort mit Wochenplänen, in die ich eintrage, was ich in der Woche schaffen muss / möchte.
Bei dem Wochenplänen verplane ich ebenfalls nur 60 Prozent der Zeit, damit die unvorhersehbaren Einschübe zusätzlich erledigt werden können.
Ansonsten hat sich innerhalb der letzten zwei Wochen nichts verändert. Die Uni lässt kaum Zeit für andere Aktivitäten, wie z.B. das Wiederholen von Sprachen, was ich schade finde, da man kaum Zeit zum Ausgleich findet und die liegengebliebenen Sachen demotivierend wirken.
Ich hoffe, dass die nächsten Wochen weniger stressig werden, damit ich das nächste mal positivere News zu berichten habe;)
Dienstag, 31. Mai 2011
Sonntag, 15. Mai 2011
3. Zwischenbericht
In den letzten zwei Wochen haben sich bei mir leider keine großartigen Veränderungen ergeben.
Den stressigen Unialltag bewältige ich mittlerweile weitestgehend, indem ich möglichst viele zeitraubende Aktivitäten, wie z.B. Bücher ausleihen, Hausarbeiten abgeben, usw. in die Pausen zwischen die Vorlesungen verlagere, so bleibt nach den Vorlesungen mehr Zeit, die noch abzugebenden Hausarbeiten anzufertigen.
Die einzelnen täglichen Aktivitäten ordne ich vorher nach Priorität und Dringlichkeit ein und arbeite sie anschließend der Reihenfolge nach ab.
Die Tagesplanung funktioniert noch nicht reibungslos, obwohl ich bereits nur 60 Prozent der Zeit verplane, kommen doch immer wieder zu viele unvorhersagbare Ereignisse dazwischen, sodass der Tagesplan meistens nicht eingehalten wird. An der Optimierung ist also noch zu arbeiten.
Den stressigen Unialltag bewältige ich mittlerweile weitestgehend, indem ich möglichst viele zeitraubende Aktivitäten, wie z.B. Bücher ausleihen, Hausarbeiten abgeben, usw. in die Pausen zwischen die Vorlesungen verlagere, so bleibt nach den Vorlesungen mehr Zeit, die noch abzugebenden Hausarbeiten anzufertigen.
Die einzelnen täglichen Aktivitäten ordne ich vorher nach Priorität und Dringlichkeit ein und arbeite sie anschließend der Reihenfolge nach ab.
Die Tagesplanung funktioniert noch nicht reibungslos, obwohl ich bereits nur 60 Prozent der Zeit verplane, kommen doch immer wieder zu viele unvorhersagbare Ereignisse dazwischen, sodass der Tagesplan meistens nicht eingehalten wird. An der Optimierung ist also noch zu arbeiten.
Montag, 2. Mai 2011
2. Zwischenbericht
Seit den letzten zwei Wochen hat sich nicht wirklich viel bei mir verändert.
Die Uni ist stressig, sodass man es kaum schafft Gewohnheiten zu ändern und dass man auch kaum dafür Zeit hat, sich überhaupt weiter mit dem Thema zu beschäftigen.
Um jedoch einen kleinen Fortschritt zu nennen, hab ich mich in den letzten zwei Wochen darauf konzentriert, alles Überflüssige von meinem Schreibtisch zu verbannen und mir eine Lernecke einzurichten, in der ich mir wirklich nur befinde, wenn ich etwas für die Uni tue. Diesen Tipp hatte Markus uns gegeben, um das Lernen besser vom restlichen Leben abgrenzen zu können.
Außerdem hab ich in der letzten Woche zufällig die Bekanntschaft eines ausländischen Studierenden aus meinem Wohnheim gemacht. Wir kamen ins Gespräch und unterhielten uns über die unterschiedlichen Kulturen und Benimmregeln. Das hat mich sehr an das zweiwöchige Seminar zurückerinnert. Durch die Erfahrungen im Seminar wusste ich besser mit dem Studenten umzugehen und habe ihn z.B. zweimal gefragt, ob er einen Tee haben möchte, den er auch erst nach der zweiten Nachfrage annahm. Ohne das Seminar hätte ich nicht gewusst, dass es in einigen Kulturen unhöflich ist, gleich das erste Angebot anzunehmen und hätte wahrscheinlich kein zweites mal mehr nachgefragt.
Es hat sich also wieder einmal herausgestellt, wie nützlich das Seminar beim Umgang mit ausländischen Studierenden ist.
Die Uni ist stressig, sodass man es kaum schafft Gewohnheiten zu ändern und dass man auch kaum dafür Zeit hat, sich überhaupt weiter mit dem Thema zu beschäftigen.
Um jedoch einen kleinen Fortschritt zu nennen, hab ich mich in den letzten zwei Wochen darauf konzentriert, alles Überflüssige von meinem Schreibtisch zu verbannen und mir eine Lernecke einzurichten, in der ich mir wirklich nur befinde, wenn ich etwas für die Uni tue. Diesen Tipp hatte Markus uns gegeben, um das Lernen besser vom restlichen Leben abgrenzen zu können.
Außerdem hab ich in der letzten Woche zufällig die Bekanntschaft eines ausländischen Studierenden aus meinem Wohnheim gemacht. Wir kamen ins Gespräch und unterhielten uns über die unterschiedlichen Kulturen und Benimmregeln. Das hat mich sehr an das zweiwöchige Seminar zurückerinnert. Durch die Erfahrungen im Seminar wusste ich besser mit dem Studenten umzugehen und habe ihn z.B. zweimal gefragt, ob er einen Tee haben möchte, den er auch erst nach der zweiten Nachfrage annahm. Ohne das Seminar hätte ich nicht gewusst, dass es in einigen Kulturen unhöflich ist, gleich das erste Angebot anzunehmen und hätte wahrscheinlich kein zweites mal mehr nachgefragt.
Es hat sich also wieder einmal herausgestellt, wie nützlich das Seminar beim Umgang mit ausländischen Studierenden ist.
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