Samstag, 26. März 2011

Freitag 25.03.2011

Heute war leider schon unser letzter Tag des STEPin-Seminars.
Dies war den einzelnen Teilnehmern morgens deutlich anzumerken...

Zunächst bewerteten die Kursteilnehmer die einzelnen Schulungen des Seminars mit Hilfe von Punkten, die vergeben werden konnten. Außerdem konnten den einzelnen Coaches Nachrichten auf einem Plakat hinterlassen werden. So hatte man Gelegenheit Kritik und Lob zu geben.

Anschließend bekamen wir die Gelegenheit, innerhalb von Gruppen den Aufbau des STEPin-Kurses einmal selbst zu kreieren. Die unterschiedlichen Vorschläge wurden danach von den einzelnen Gruppen präsentiert. Es folgte eine Diskussion über gemachte Verbesserungsvorschläge und mögliche Umstrukturierungen des Seminars.

Zwischendurch wurden zu Auflockerung kleine Spiele unternommen.

Zum Schluss nannte jeder Teilnehmer die positiven und negativen Aspekte des letzten Seminartages.

Ich fand den Tag insgesamt sehr interessant und gemütlich. Es war besonders gut, dass die Schulungen einzeln evaluiert wurden und dass man die Gelegenheit dazu bekam, über mögliche Änderungen des Seminarablaufs zu sprechen.

Donnerstag 24.03.2011

Der heutige Tag bestand wieder aus zwei verschiedenen Schulungen. Vormittags ging es um wissenschaftliches Schreiben, während der Nachmittag dazu verwendet wurde, einen Einstufungstest der eigenen Sprachkenntnisse durchzuführen.

Morgens wurden wir in zwei Gruppen aufgeteilt, da sich das Verfassen von Abschlussarbeiten für Sozialwissenschaftler von denen der Ingenieurswissenschaftler unterscheidet.

In der Gruppe für Ingenieurswissenschaften bekamen wir zunächst allgemeine Informationen zum wissenschaftlichen Schreiben, z.B. dass man Hilfe von der Universität Hannover beim Verfassen wissenschaftlicher Hausarbeiten inanspruch nehmen kann und wie diese Hilfe aussieht.

Anschließend wurde uns das Thema, über das wir später eine kleine Abschlussarbeit verfassen sollten, vorgestellt. Es ging um die Kreation eines neuen Wäscheständers, der hinsichtlich einiger Kriterien eine Verbesserung zu den bisherigen Produkten auf dem Markt darstellen sollte. Wir bekamen genaue Informationen und Anweisungen, wie eine Einleitung am besten zu verfassen sei und welche Informationen sie beinhalten muss.

Mit Hilfe eines Informationszettels, der uns für die Abschlussarbeit als Orientierungshilfe diente, verfassten wir einen Teil der Arbeit zu dem eben genannten Thema. Typische Fehler, die einige von uns machten, wurden besprochen.

Zusätzlich hatten wir am Vormittag die Gelegenheit einen Studenten, der momentan seine Masterarbeit verfasst ,zu interviewen und von ihm weiter Informationen hinsichtlich des Schreibens einer Masterarbeit zu bekommen.

Nachmittags stellte uns das FSZ verschiedene Möglichkeiten zur Selbsteinstufung unserer Sprachkenntnisse in beliebigen Sprachen vor. Wir führten einen solchen Test durch und bekamen die Ergebnisse ausgedruckt. Anschließend wurden die Vor- und Nachteile von Onlinesprachtests angesprochen.

Wir erhielten Informationen zum Angebot des FSZ und wo man sich zu den einzelnen Kursen anmelden kann.

Ich fand sowohl den Vormittag, als auch den Nachmittag sehr informativ, auch wenn ich der Meinung bin, dass zumindest der Nachmittag zusätzliche Informationen hätte enthalten können (bzw. hätte verkürzt werden können).

Mittwoch, 23. März 2011

Mittwoch 23.03.2011

Heute ging es um unsere Präsentationsmethoden.

Am Vormittag erfuhren einiges zum Thema "richtig präsentieren" und bekamen eine Beispielpräsentation vorgeführt, die eine Zusammenfassung der Fehler enthielt, die wir in unseren Präsentationen der vorherigen Tage gemacht haben. Wir besprachen anschließend, wie man solche Fehler umgehen kann und was wir tun können, dass unsere zukünftigen Präsentationen professioneller verlaufen.

Darauf folgte eine mit Musik unterlegte Zusammenfassung unserer aufgenommenen Vorträge. Das Video ließ uns ausschließlich auf unsere Körpersprache achten und deckte einige Fehler auf, die anschließend besprochen wurden.

Zusätzlich besprachen wir Ausschnitte der Präsentationen jedes einzelnen Teilnehmers ausführlicher hinsichtlich positiver und negativer Aspekte und bekamen Verbesserungsvorschläge.

Im Laufe des Tages lernten wir einige Entspannungsübungen und hilfreiche Informationen zur (mentalen) Präsentationsvorbereitung.

Dadurch, dass den ganzen Tag offen über Lampenfieber und Ängste gesprochen wurde, stellte sich eine immer lockerere Atmosphäre in Bezug auf Präsentationen halten ein. Dies war auch an den Vorträgen zu erkennen, die zum Ende des Tages erneut gehalten und aufgezeichnet wurden. Alle Teilnehmer waren sichtlich entspannter und jeder wendete die zuvor besprochenen Verbesserungsmethoden individuell an.

Aus diesem Grund fand ich diese Schulung sehr hilfreich. Es wurden Ängste und Ungewissheiten sehr stark abgebaut, dadurch, dassjedes Thema offen angesprochen und diskutiert wurde.

Dienstag, 22. März 2011

Dienstag 22.03.2011

Heute bekamen wir am Vormittag eine Führung durch die TIB UB.
Es wurden uns die Computer-Arbeitsplätze, Lesesäle, Gruppenräume und das Magazin, in dem der Großteil der Bücher der Bibliothek gelagert wird, vorgestellt. Wir gingen durch die einzelnen Bereiche und bekamen erklärt, wo wir im Zweifelsfall Fragen zur Informationsbeschaffung in der TIB UB klären können.

Anschließend bekamen wir eine Schulung über die richtige Nutzung der TIB UB  Homepage und wie man dort die benötigte Lektüre beschaffen kann. Wir lernten die Struktur und Funktionsweise des Bibliothekskataloges  kennen und suchten nach vorgegebenen Texten, um etwas mehr Übung im Umgang mit der Homepage zu bekommen. Nachdem die Online-Suche beendet war und der Standort aller Bücher und Texte ausfindig gemacht wurde, suchten wir die Texte aus den jeweiligen Regalen heraus. Dadurch bekamen wir einen tieferen Einblick in den strukturellen Aufbau der Fachbibliotheken.

Nach einer Pause erhielten wir eine weitere Schulung. Diesmal wurden uns die "Werkzeuge zum selbstorganisatorischen Lernen" vorgestellt.

Wir schrieben während der gesamten Schulung gemeinsam unsere eigene Zusammenfassung zu den einzelnen Themen. Dies geschah durch die Verwendung von Etherpad. Das Programm macht es möglich, dass gleichzeitig alle Personen der Gruppe Beiträge schreiben und die der anderen lesen, verändern und verbessern konnten.

Auch erhielten wir Informationen zu "Diigo". Es handelt sich hierbei um einen social Bookmark Dienst, der es ermöglicht seine eigenen Lesezeichen auch auf anderen Rechnern oder von anderen Personen zu verwenden.

Weiter lernten wir, dass man in der  "Dropbox" Daten auf einen externen Server hochladen kann, die entweder von anderen ausgewählten Personen anschließend heruntergeladen werden können, oder dass man dadurch eine Sicherheitskopie seiner eigenen Daten auf einem externen Server anfertigen kann.

Zusätzlich lernten wir das Zitierhilfsprogramm "Citavi" kennen. Dies hilft bei dem Erstellen wissenschaftlicher Arbeiten die Literaturverweise zu ordnen und zu vervollständigen.

Besonders gut hat mir der heute der Vortrag über die Werkzeuge zum selbstorganisatorischen Lernen gefallen. Ich fand diese Schulung für mich äußerst informativ und bin der Meinung, dass all diese Programme beim Strukturieren von Daten und Informationen helfen.

Nicht so gut hat mir die Einführung in den Bibliothekskatalog gefallen. Auch wenn einige hilfreiche Aspekte genannt wurden, kam mir dieser Teil etwas unorganisiert vor.

Montag 21.03.2011

Das Thema des heutigen Tages lautete "Arbeitsmethoden".

Wir bekamen eine Einführung über die effektive Suche mit Hilfe verschiedener Suchmaschinen. Außerdem wurde uns erklärt, wie man am besten prüfen kann, ob eine Website als Informationsgrundlage für wissenschaftliche Arbeiten dient.

Anhand eines vorgegebenen Themas sammelten wir in Gruppen möglichst viele Informationen zu einem gegebenen Themengebiet. Diese wurden anschließend mit Hilfe von Karteikarten zu Schaubildern zusammengefügt und präsentiert. Durch diese Übung lernten wir zunächst, wie wir uns am geschicktesten Informationen aus dem Internet beschaffen können. Durch unterschiedliche Gestaltungen der Schaubilder der einzelnen Gruppen erkannten wir, dass man Informationen bezüglich eines gewissen Themas auf verschiedene Weisen ordnen kann.

Anschließend bekamen wir einen Vortrag über die richtige Gestaltung und Darstellung von Präsentationen. Wir erhielten viele Tipps zur Verbesserung des eigenen Präsentationstils, die Vorbereitung auf bevorstehende Präsentationen, Umgang mit Kritik, usw.

Danach bereitete sich jeder von uns auf eine zwei minütige Präsentation vor, die wir innerhalb des Seminars zu einem vorgegebenen Thema halten sollten. Die einzelnen Präsentationen wurden aufgenommen, damit man seinen eigenen Präsentationsaufbau besser bewerten kann.

Der Tag war zwar mit sehr vielen Informationen gefüllt, jedoch auch sehr hilfreich für das weitere Studium.

Freitag 18.03.2011

Nach einem sehr außergewöhnlichen Bingospiel, durch das wir die Gelegenheit bekamen uns gegenseitig noch besser kennenzulernen und weitere Gemeinsamkeiten herauszufinden, bereiteten wir alle zusammen ein großes Brunch vor.

Jede Person brachte typische Speisen aus seiner Heimat mit, die teilweise schon zuvor vorbereitet war oder in der Küche noch gekocht werden musste. Ergebnis dieser ganzen Kreationen war ein kunterbunt gemischtes Buffet, bei dem jeder die Möglichkeit bekam das Essen fremder Kulturen kennenzulernen.

Nach einem gemütlichen Beisammensitzen bereitete jeder Teilnehmer eine kurze Präsentation vor, anhand derer man seine Heimat kurz vorstellte.
Die Präsentation wurde aufgezeichnet, damit man sein eigenes Verhalten und seinen eigenen Präsentierstil selbst sehen kann. Eine Auswertung der Aufzeichnungen erfolgt voraussichtlich am kommenden Mittwoch.

Durch die Präsentationen lernten wir noch einiges über unterschiedliche Kulturen und konnten einige Fotos der Heimat der einzelnen Teilnehmer anschauen.

Allgemein fand ich auch diesen Tag sehr interessant. Besonders gefallen hat mir das gemeinsame Kochen und Zubereiten der unterschiedlichen Speisen. 

Donnerstag, 17. März 2011

Donnerstag 17.03.2011

Heute haben wir einen weiteren spannenden Tag des STEPin-Programms erlebt:
Schwerpunktthema des heutigen Tages war Zeitmanagement.

Nachdem wir am Morgen noch eine interessante Mindmapping-Aufgabe zum gestrigen Thema nachgeholt haben, stiegen wir mehr oder weniger erholt in das neue Thema ein.

Wir bekamen interessante Vorträge zu den Themen Motivation, Effizienz und Effektivität, Selbstorganisation und vielen anderen Bereichen zu hören.

Zwischendurch wurden verschiedene Aufgaben und Aktivitäten durchgeführt, durch die die Theorie der vorgestellten Themen in die Praxis umgesetzt werden konnte.

Zum Ende der Veranstaltung bearbeiteten wir eine typische Assessmentcenter-Aufgabe und führten ein weiteres Spiel durch, das uns das Verhalten einer Gemeinschaft, die in Gruppen eingeteilt wird, verdeutlichte.

Wieder einmal fand ich den gesamten Tag sehr lehrreich und für mich persönlich wichtig, weshalb es meinerseits keine Verbesserungsvorschläge gibt.

Mittwoch, 16. März 2011

Mittwoch 16.03.11

Der heutige Tag stand unter dem Zeichen der Lernstrategien:

Es wurden uns im Laufe des Tages viele nützliche Dinge im Hinblick auf effektives Lernen gegeben.

Wir lernten neben zahlreichen anderen interessanten Dingen, dass es vorteilhaft ist, sich eine richtige "Lernecke" einzurichten, die man ausschließlich zum Lernen aufsucht, dass man sich feste Tagesabläufe angewöhnen sollte und dass man sich feste Tagesziele setzen sollte.

Weiter bekamen wir eine Einführung das effektive Lesen von Texten unter Zeitdruck und zur Textverständnis.
Es wurden verschiedene Ansätze zum besseren Auswendiglernen vorgestellt und wir erfuhren, welcher Lerntyp für jeden einzelnen von uns charakteristisch ist.

Insgesamt hat mir der Tag in Bezug auf das Thema der Lernstrategien sehr viele neue Denkansätze eröffnet, die für mein weiteres Studium sehr hilfreich sein werden.

Besonders gut gefiel mir, dass zwischendurch kurze Pausen gemacht wurden, da ich mich dadurch besser auf die einzelnen Themen und Ansätze konzentrieren konnte.

Montag, 14. März 2011

Montag 14.03.2011

Tag 1 des STEPin Programms ist insgesamt äußerst spannend und angenehm verlaufen.

Es gab zunächst eine interessante Vorstellung einzelner Institute, die für unser weiteres Studium hilfreich sein werden. Darauf folgte das als erstes kleines Highlight das große Kennenlernen der anderen Teilnehmer.
In lustiger Runde haben wir danach den Campus unsicher gemacht und uns anschließend während der Mittagspause nett unterhalten können.

Neu war für mich das Einrichten des Blogs, was sich jedoch auch als leichter als ursprünglich angenommen herausstellte...

Während des gesamten Tages wurden von anderen Personen einige Fotos gemacht, die sicherlich auch bald hochgeladen werden.

Alles in allem fand ich den Tag und das Kennenlernen sehr interessant und gut gelungen.